PVC-Strandkörbe für Zuhause: Sommergefühle zu jeder Jahreszeit

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Im Alltag wünscht man sich manchmal nichts sehnlicher, als der täglichen Routine zu entfliehen und am Strand den Blick übers Meer schweifen zu lassen. Wer dem Strandurlaub nicht schnell genug herbei sehnen kann, der kann mit PVC-Strandkörben zumindest ein wenig mehr Sommergefühl ins eigene Zuhause bringen: Hersteller wie Sonnenpartner aus Bielefeld bieten eine ganze Reihe von PVC-Strandkörben als Designmöbel für Haus und Garten an, die jederzeit Strandstimmung pur garantieren. Zum Einsatz kommen dabei wahre Hightech-Werkstoffe wie robustes PVC: Im Geflecht und im Stoff verarbeitet, sorgt es für Langlebigkeit und höchsten Komfort bei gleichzeitig ansehnlicher Optik.

Robuste Materialien für jede Witterung

PVC-Strandkörbe sind handwerkliche Meisterleistungen: In über 40 Stunden Handarbeit werden die Einzelstücke mit viel Bedacht auf Qualität gefertigt. Edles Mahagoni- und Teak-Holz, robuste Edelstahlbeschläge und widerstandskräftige PVC-Geflechte und -Stoffe sorgen im Zusammenspiel für ein extrem strapazierfähiges und langlebiges Produkt, das allen Witterungen gewappnet ist. PVC-Strandkörbe können damit ohne Bedenken zu jeder Jahreszeit im heimischen Garten oder auf der Terrasse aufgestellt werden. Auch für die öffentliche Nutzung eignen sie sich aufgrund ihrer Widerstandskraft hervorragend, so beispielsweise im Restaurant oder im Schwimmbad.

PVC-Strandkörbe Symbolfoto
(Titelfoto: Pixabay/tommydebris – Symbolfoto, Foto: Pixabay/TomCam – Symbolfoto)

Vor allem das verwendete PVC trägt entscheidend zu der hohen Langlebigkeit bei: Das Geflecht erweist sich als sehr belastbar und ist darüber hinaus äußerst UV-stabil. Der Optik von Naturgeflecht kommt es erstaunlich nahe, ist dabei aber viel leichter zu reinigen. Auch der Stoff überzeugt mit seiner Robustheit und ist ebenso extrem pflegeleicht – Flecken aller Art lassen sich mit nur einem Wisch im Nu entfernen. Die hohe Beständigkeit der Kunststoffmaterialien und ihre gute Wiederverwertbarkeit machen sie obendrein zu einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Lösung.

PVC-Strandkörbe: Maximal individualisierbar

Jeder hergestellte Strandkorb ist ein echtes Unikat. Denn die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt: Strandkorb-Liebhaber können aus einer Vielzahl an Modellen, Größen, Formen, Geflechten, Stoffen, Polsterungen, Farben, Mustern und Lackierungen wählen. Ob Halblieger oder Lieger, Ostsee- oder Nordseeform, 2-Sitzer oder 3-Sitzer, Seegras- oder Rattanoptik, PVC-Strandkörbe sind maximal individualisierbar. Zudem steht für die PVC-Stoffe eine Vielzahl unterschiedlicher Farben zur Auswahl.

Mit einer ganzen Reihe von Extras lässt sich der Strandkorb noch mehr den individuellen Bedürfnissen anpassen: Neben einem Bistrotisch kann auch eine iPad-Halterung, ein Sektkühler oder auch ein Drehteller eingebaut werden, der dem Sonnenverlauf folgt und damit optimales Sonnenbaden ermöglicht. Dank der verwendeten Materialien wirken von den PVC-Geflechten und -Stoffen bis hin zur Holzverkleidung alle Komponenten des Strandkorbs überaus hochwertig, edel und stilvoll.

Entspannung pur an jedem Ort

Zurücklehnen, entspannen und sich ans Meer denken: In einem Strandkorb für das eigene Zuhause kann man den Alltag vergessen und Stress abbauen. In den stets komfortablen und luxuriös ausgestatteten PVC-Strandkörben gelingt dies mehr als leicht. So kommen auch in der kalten Jahreszeit Urlaubsgefühle auf und fast wird man schon das Meeresrauschen hören. Das eigene Zuhause wird zur Ruheoase, an dem man der Routine entfliehen kann.

PVC-Strandkörbe Symbolfoto
(Foto: Pixabay/Garaz – Symbolfoto)

Nicht nur für den Garten eignen sich PVC-Strandkörbe, auch in der eigenen Wohnung, auf dem Balkon, der Terrasse oder auch an öffentlichen Plätzen können Strandkörbe für Sommergefühle sorgen. Als wahres Kultobjekt werden sie überall gut aufgenommen und zum echten Blickfänger. Denkbar wäre nicht zuletzt auch ein Einsatz als Werbeträger: Denn Strandkörbe sind groß, fallen auf und wecken positive Emotionen, was helfen kann, die eigene Marke bekannter zu machen.

Eine lange Tradition

Strandkörbe blicken auf eine lange Geschichte zurück: Schon im 17. und 18. Jahrhundert gab es erste Vorläufer von Weidensesseln und überdeckten Stühlen. Als Erfinder des klassischen Strandkorbs gilt gemeinhin Wilhelm Bartelmann, ein Korbmachermeister aus Rostock. Anlass war der Strandurlaub der an Rheuma erkrankten Elfriede von Maltzahn im Jahr 1882. Damit sie ihren Besuch trotz Krankheit genießen konnte, schuf Bartelmann einen mit Markisenstoff übersehenen Einsitzer. Daraus entwickelte er mit seiner Frau die Geschäftsidee, Strandkörbe an der Ostsee zu vermieten.

PVC-Strandkörbe Symbolfoto
(Foto: Pixabay/steffenwagner97 – Symbolfoto)

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Strandkorbs geht auf das Jahr 1897 zurück, als Bartelmanns Lehrling Johann Falck den ersten Halblieger entwickelte. In den 1920ern veränderte sich die Strandkultur: Badeurlaub war nicht mehr allein den bürgerlichen Schichten vorbehalten, sondern auch die Arbeiterschaft machte nun Ferien am Meer. Damit stieg auch die Popularität des Strandkorbs. In der Folgezeit arbeiteten verschiedene Manufakturen an immer ausgefeilterer und kreativerer Technik.

Inzwischen gibt es Strandkörbe in allen Formen und Varianten, ob für Hunde und Katzen, als Sitzmöbel für Puppen oder als Saunastrandkorb. Ein besonders eindrucksvoller Strandkorb lässt sich seit 2014 im Seebad Heringsdorf auf Usedom bestaunen: Hier steht mit einer Breite von 6m der größte Strandkorb der Welt – auch hier kam ein beeindruckendes PVC-Flechtband zum Einsatz. Heute ist der Strandkorb nicht mehr von den Stränden wegzudenken – und inzwischen auch ein beliebtes Möbelstück für das eigene Zuhause. Erstklassige Materialien wie PVC machen sie dabei zu einem hochwertigen, stilvollen und zugleich erschwinglichen Designobjekt, das Strand, Sommer und Meer zu jeder Zeit nach Hause bringt.

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